Autor: Jennifer Aksu
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Empfehlung 22
Kulturelle Bildung in Kitas und Schulen strukturell zu verankern – mit Anstellungen für Kulturschaffende an Berliner Kitas und Schulen, Stundenkontingenten für Pädagog*innen, Budget für externe Fachkräfte, festen Kooperationen mit Trägern und Funktionsstellen für Kulturelle Bildung. Kulturelle Bildung ist ein grundlegender Bestandteil ganzheitlicher Entwicklung. Sie fördert Kreativität, Ausdrucksfähigkeit, soziale Kompetenzen, kritisches Denken und Teilhabe. In einer…
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Empfehlung 23
Ein sichtbares, eigenes Budget für Kulturelle Bildung – als feste Kapitel und Haushaltstitel in den entsprechenden Einzelplänen des Landeshaushalts und basierend auf Pro-Kopf-Mitteln für alle Kinder und Jugendlichen in Berlin. Bisher wird Kulturelle Bildung aus Mitteln der unterschiedlichen Senatsverwaltungen, von Schulen und Kitas projektspezifisch und von (privaten) Stiftungen programmspezifisch finanziert. Welche Projekte und Programme angeboten…
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Empfehlung 24
Die im reformierten Zuwendungsrecht und in der Landeshaushaltsordnung angelegten Möglichkeiten für mehrjährige und nachhaltige Förderung auch bei Kultureller Bildung verbindlich umzusetzen. Ausgangslage Die Kulturelle Bildung in Berlin wird überwiegend über zeitlich befristete Projektförderungen finanziert. Das führt zu Unsicherheiten bei Trägern, Fachkräften, Akteur*innen und bei langfristiger Angebotsplanung. Mit der Reform des Berliner Zuwendungsrechts (2024) bestehen nun…
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Empfehlung 25
Erfolgreiche Projekte der kulturellen Bildung durch geregelte Übergänge in Regelfinanzierung zu verstetigen – mit nachvollziehbaren Kriterien, dokumentierter Wirkung und klaren Verfahren Ziel ist die bestmögliche Umsetzung von Projekten der Kulturellen Bildung als selbstverständlicher Bestandteil von Bildung. Aktuell werden die Projekte der Kulturellen Bildung unterschiedlich und zum Teil nach unklaren Kriterien vom Senat gefördert: Entwicklung eines…
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Empfehlung 26
Förderzeiträume an die Strukturen des Bildungssystems anzupassen und bei Bedarf statt am Kalenderjahr am Schuljahr auszurichten und die Planungs- und Antragszyklen anzupassen. Viele Träger kultureller Bildungsprojekte arbeiten eng mit Berliner Schulen oder Kitas zusammen und richten ihre Angebote daher am Rhythmus der Schuljahre aus. Für sie führt die ausschließliche Orientierung vieler Förderprogramme am Kalenderjahr zu…