Autor: Jennifer Aksu

  • Empfehlung 17

    Empfehlung 17

    Träger der freien Jugendhilfe in ihrer Begleitung von Berliner Ganztagsschulen gezielt dabei zu unterstützen, die Entwicklung hin zur Kulturschule mitzugestalten.  Problem und Ziel  Die Berliner Kindertageseinrichtungen und die allgemeinbildenden Schulen orientieren sich einerseits verbindlich am Bildungsprogramm und den Rahmenlehrplänen und entsprechenden Instrumenten der Qualitätssicherung. Grundsätzlich ist auch das Berliner Rahmenkonzept richtungsweisend. Hier finden sich verbindliche…

  • Empfehlung 18

    Empfehlung 18

    Die Bündelung von Informationen und Beratung zu Angeboten und Programmen der Kulturellen Bildung für Lehrkräfte, Erzieher*innen und Kulturakteur*innen. Der BeRuTiKuBi empfiehlt die Einrichtung einer ressortübergreifenden Arbeitsstelle für Kulturelle Bildung in Kita und Schule, die als zentrale, unabhängige Schnittstelle agiert. Dieser “Hub für Kulturelle Bildung” soll einen niedrigschwelligen Zugang zu Kultureller Bildung für alle Beteiligten aus…

  • Empfehlung 19

    Empfehlung 19

    Die Stärkung der Übergänge zwischen Kita, Grundschule und weiterführender Schule durch gezielte Angebote Kultureller Bildung und pädagogisch begleitete Vernetzungsinitiativen.  Der BeRuTiKuBi empfiehlt die Einrichtung einer ressortübergreifenden Arbeitsstelle für Kulturelle Bildung in Kita und Schule, die als zentrale, unabhängige Schnittstelle agiert. Dieser “Hub für Kulturelle Bildung” soll einen niedrigschwelligen Zugang zu Kultureller Bildung für alle Beteiligten…

  • Empfehlung 20

    Empfehlung 20

    Ein ressortübergreifendes Commitment zur Kulturellen Bildung als Querschnittsaufgabe – mit geregelten Zuständigkeiten, Steuerungsstrukturen und verbindlichen Förderstandards  Berlin war mit dem Rahmenkonzept Kulturelle Bildung (2008) bundesweit Vorreiter in der ressortübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Bildung und Kultur. Diese Zusammenarbeit ermöglichte die Entwicklung des Projektfonds Kulturelle Bildung und bildete eine strukturelle Grundlage für abgestimmte Strategien, Programme und Förderungen.  In…

  • Empfehlung 21

    Empfehlung 21

    Verwaltungsverfahren partnerschaftlich, transparent und effizient zu gestalten – mit realistischen Pauschalen, standardisierten Nachweisen und Dialogstrukturen auf Augenhöhe.  Hintergrund Die Berliner Zuwendungsreform zeigt: Veränderungen sind möglich. Die Reduzierung von Mittelabrufen (von sechs auf vier) und die Einführung von Projektförderungen mit wiederkehrendem Bedarf sind wichtige Schritte in Richtung einer zeitgemäßen Förderpraxis. Diese Ansätze entlasten sowohl Zuwendungsempfänger*innen als…