Autor: Jennifer Aksu
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Empfehlung 2
Junge Menschen aktiv, verlässlich und dauerhaft in Entscheidungen und Zukunftsfragen der Kulturellen Bildung im Bildungssystem sowie in Kultureinrichtungen zu beteiligen. Ausgangslage Die Kulturelle Bildung in Berlin ist ein zentraler Bestandteil der Bildungslandschaft und trägt wesentlich zur kulturellen Teilhabe, Persönlichkeitsentwicklung und Demokratiefähigkeit junger Menschen bei. Um diese Wirkung langfristig zu sichern und an gesellschaftliche Entwicklungen anzupassen, ist…
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Empfehlung 3
Kulturelle Bildung als verbindlichen Rechtsanspruch für alle jungen Menschen in Berlin festzuschreiben und sie bundes- und landesrechtlich zu verankern – durch Einführung eines Berliner Kulturfördergesetzes mit eigener Säule für Kulturelle Bildung bzw. die Verankerung des Kinderrechts auf kulturelle Teilhabe im Grundgesetz. Berlin verfügt über ein breites und lebendiges Netzwerk Kultureller Bildung: Künstler*innen, freie Träger, Kulturinstitutionen,…
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Empfehlung 4
Eine ressortübergreifende Arbeitsstelle für Kulturelle Bildung in Kita und Schule als zentrale (unabhängige) Schnittstelle, die Akteur*innen und Programme aus Bildung und Kultur in Berlin vernetzt, vertritt und praxisorientierte Synergien schafft. Der BeRuTiKuBi empfiehlt die Einrichtung einer ressortübergreifenden Arbeitsstelle für Kulturelle Bildung in Kita und Schule, die als zentrale, unabhängige Schnittstelle agiert. Dieser “Hub für Kulturelle…
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Empfehlung 5
Angebote der Kulturellen Bildung in Berliner Kitas und Schulen verbindlich als Tandem-Angebote von Pädagog*innen und Kulturschaffenden umzusetzen. Problem und Ziel Die Berliner Kindertageseinrichtungen und die allgemeinbildenden Schulen orientieren sich verbindlich am Berliner Bildungsprogramm, den Rahmenlehrplänen und entsprechenden Instrumenten der Qualitätssicherung. Grundsätzlich ist auch das Berliner Rahmenkonzept richtungsweisend. Hier finden sich verbindliche Empfehlungen für die Zusammenarbeit…
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Empfehlung 6
Pädagog*innen und Leitungen an Berliner Kitas und Schulen zu mandatieren und zu qualifizieren, kulturelle Bildungsangebote in ihre Konzepte aufzunehmen und deren Umsetzung regelmäßig zu überprüfen. Problem und Ziel Aktuell ist es eher dem Zufall geschuldet, ob Studierende und Pädagog*innen (fächerübergreifend) mit Praxiserfahrungen, Wirkungen und Qualitätskriterien von ästhetischer Bildung in Verbindung kommen. Die bestehenden Erfahrungsressourcen sind…